Hänsel und Gretel - Gretel 29. November 2015 (Wiener Staatsoper)
Daniela Sindram und Ileana Tonca spielten und sangen das titelgebende Geschwisterpärchen mit jenem kindgerechten Charme und Understatement, welches sie als Darsteller von Kindern glaubwürdig machte. Besonders die Gretel war in dieser Hinsicht bezaubernd.
Der Neue Merker online (Peter Skorepa)

  • Daniela Sindram und Ileana Tonca
    Hänsel und Gretel
  • Daniela Sindram und Ileana Tonca
    Hänsel und Gretel
  • Daniela Sindram und Ileana Tonca
    Hänsel und Gretel
  • Daniela Sindram und Ileana Tonca
    Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel - Gretel 19. November 2015 (Wiener Staatsoper / Premiere unter Christian Thielemann)
Die grelle musikalische Karikatur steht diametral gegen den schlichten Schöngesang der beiden Kinder: Ileana Tonca ist die liebreizende Gretel, Daniela Sindram der burschikos-hemdsärmelige Hänsel. Beide standen bei der Planung dieser ersten „Hänsel und Gretel“-Neuinszenierung seit mehr als sieben Jahrzehnten nicht auf der Besetzungsliste. Sindram sprang für die mittlerweile opernmüde Elisabeth Kulmann ein, Tonca erst in der letzten Probenwoche für die erkrankte Chen Reiss. Und doch klangen die geschwisterlichen Duette innig und vollkommen harmonisch, sowohl der „Abendsegen“ als auch die freudvollen Kommentare über das Lebkuchenhaus tönten farblich subtil abgemischt und damit passend zum eigentlichen, tatsächlich märchenhaften Ereignis dieser Premiere: dem Spiel des Staatsopernorchesters unter Christian Thielemann.
Die Presse , 20.11.2015 (Wilhelm Sinkovicz) / Print-Ausgabe vom 21.11.2015

Hänsel und Gretel, Premiere 19.Nov.2015
Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel - Gretel 19. November 2015 (Wiener Staatsoper / Premiere unter Christian Thielemann)
Als Gretel übernahm auch eher sehr knapp Ileana Tonca nach Nafornita und Reiss die Premiere. Sie fuhr einen ganz großen persönlichen Erfolg ein. Sie sieht so entzückend aus und spielt dieses Kind großartig, ganz großes Kompliment. Auch wird ihre Stimme immer größer, schöner und weicher.
Der Neue Merker online (Elena Habermann)


Hänsel und Gretel - Gretel 19. November 2015 (Wiener Staatsoper / Premiere unter Christian Thielemann)
In diesem inspirierenden Rahmen muss es de beiden Sängerinnen der Titelfiguren leicht fallen, zu spielen, zu tanzen und zu singen. So klingt auch der Gesang von Daniela Sindrams burschikosem Hänsel und Ileana Toncas kindlich-spielfreudiger und sehr charmanter Gretel (Beider Stimmen waren vom 4. Rang aus, wo ich bei den beiden Folgeaufführungen saß, weit besser zu hören als aus der 13. Reihe Parkett).
Der Neue Merker 12/2015, S. 6 (Dr. Sieglinde Pfabigan)

  • Hänsel und Gretel, Premiere 19.Nov.2015
    Hänsel und Gretel
  • Hänsel und Gretel, Premiere 19.Nov.2015
    Hänsel und Gretel
  • Hänsel und Gretel, Premiere 19.Nov.2015
    Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel - Gretel 19. November 2015 (Wiener Staatsoper / Premiere unter Christian Thielemann)
Mit ihrem klaren Sopran ist Ileana Tonca eine geradezu ideale Gretel: stimmlich jugendlich genug, um diese Partie glaubhaft zu gestalten. Und doch so tragfähig und dramatisch angehaucht, um in Humperdincks teils ausladender Partitur nicht unterzugehen.
Wiener Zeitung, 20.11.2015 (Judith Belfkih)

Hänsel und Gretel, Premiere 19.Nov.2015
Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel - Gretel 19. November 2015 (Wiener Staatsoper / Premiere unter Christian Thielemann)
Durchaus kompakt Daniela Sindram (als Hänsel), ebenso Ileana Tonca (als Gretel), der mitunter auch ein paar kostbar-kantable Momente gelingen.
Der Standard, 20.11.2015 (Ljubisa Tosic)

Hänsel und Gretel / Premiere 19. Nov. 2015
Hänsel und Gretel
 

Arabella - Zdenka 9. Dezember 2014 (Wiener Staatsoper)
Staatsoper: Mit "Arabella" feiert Wien noch einmal Strauss:
Anne Schwanewilms und Ileana Tonca in der Wiener Staatsoper als wunderbares Mädchenpaar.

Zu den schönsten Errungenschaften des wienerischen Opernsystems gehört die Tatsache, dass man hier dank des breiten Repertoiresystems noch Sängern beim Wachsen und Werden zuschauen – und zuhören – darf. Dass Anne Schwanewilms weltweit eine der ersten Interpretinnen der Strauss'schen Arabella ist, weiß man. (Viele leuchtkräftige Töne entschädigen voll für ein paar etwas timid angegangene Spitzentöne.) Dass freilich die Staatsoper mit Ileana Tonca eine absolut ebenbürtige Zdenka in ihren Reihen hat, ist wunderbar: Seit 1999 ist die Künstlerin am Haus beschäftigt. Ihr Sopran ist mittlerweile rund und weich geworden, ohne deshalb an Lebendigkeit eingebüßt zu haben. Außerdem spielt sie den Burschen Zdenko wie die Verwandlung ins süße Mädel Zdenka zauberhaft. So geriet denn der dritte Aufzug diesmal dank des komödiantischen und stimmlichen Einsatzes aller Beteiligten – trotz der zeitlich völlig falsch positionierten Inszenierung Sven-Eric Bechtolfs – theatralisch packend.
Die Presse, 11.12.2014, S. 27 (Wilhelm Sinkovicz)


L'ELisir d'amore - Adina 19. Oktober 2014 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca als neue, bezaubernde Adina - l'Elisir als köstliche Repertoire Vorstellung:
Man glaubt es kaum – inmitten einer Repertoire-Vorstellung kam es am Sonntag-Abend zum überfälligen Rollendebut von Ileana Tonca als Adina in dem  unverwüstlichen Donizetti-Hit „L’Elisir d’amore“, der im Haus am Ring in der köstlichen Produktion von Otto Schenk (Regie) und Jürgen Rose (Ausstattung) aus dem Jahr 1980  zu erleben ist. Und es stellte sich rasch  heraus – der rumänischen Sopranistin, die bisher im Wiener Liebestrank  nur als Gianetta angesetzt war,  ist die Adina  tatsächlich  auf den Leib geschneidert. Ileana Tonca verfügt über Charme, vokalen Wohlklang und das nötige Temperament, sie ist eine bezaubernde Gutsbesitzerin, die nicht nur Nemorino den Kopf verdreht. Die Stimme verfügt  über  einen edlen Klang, ist lyrisch und wenn nötig doch dramatisch, kann also auch „zupacken“. Großartig!
Der Neue Merker online, (Peter Dusek)


L'ELisir d'amore - Adina 19. Oktober 2014 (Wiener Staatsoper)
Ihre Adina gefällt: eine schöne, schlanke, geschmeidige Sopranstimme, die die Koloraturen perlen lässt. Ihre Adina wirkt
natürlich, reizend und auch kokett.

Kronen Zeitung vom 23.10.2014, S. 48 (V.P.)


Don Carlos - Stimme vom Himmel 21. April 2013 (Wiener Staatsoper)
Aus dem restlichen Ensemble ist noch Ileana Tonca als Stimme vom Himmel im Monroe-Outfit zu erwähnen.
Der Neue Merker 05/2013, S. 28 (Peter Skorepa)


Don Carlos - Stimme vom Himmel 17. April 2013 (Wiener Staatsoper)
Unter den Vertretern der kleinen Partien verdienen Ileana Tonca (Stimme vom Himmel) und Jinxu Xiahou (Graf Lerme, Herold) besonderes Lob.
Der Neue Merker 05/2013, S. 26 (Oswald Panagl)


Don Carlos - Stimme vom Himmel 13. April 2013 (Wiener Staatsoper)
Eine wunderbar gesungene Stimme vom Himmel kam zwar nicht vom Himmel, sondern von Ileana Tonca.
Der Neue Merker 05/2013, S. 24 (Wolfgang Habermann)


Don Carlos - Stimme vom Himmel 9. April 2013 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ließ eine blitzsaubere Stimme vom Himmel hören.
Der Neue Merker 05/2013, S. 21 (Traude Steinhauser)


L'Elisir d'Amore - Giannetta 8. März 2013 (Wiener Staatsoper)
Tadellos in ihrer kleinen Rolle auch Ileana Tonca, die sich eigentlich längst mal für die Adina empfiehlt.
Der Neue Merker 04/2013, S. 12 (Peter Jelinek)  


L'Elisir d'Amore - Giannetta 4. März 2013 (Wiener Staatsoper)
... so dass als einzig wirklich rollendeckende Gestalt Ileana Tonca als schönstimmige Giannetta überblieb, die sich damit aber vielleicht einmal für einen Aufstieg in der Dorfgemeinschaft empfehlen würde.
Der Neue Merker 04/2013, S. 11 (Wolfgang Habermann)


Un ballo in maschera - Oscar 3. Februar 2013 (Wiener Staatsoper)
Eine schöne Erkenntnis der Vorstellung war, dass die festen Ensemblemitglieder mit den Gästen nicht nur mithalten konnten, sondern sie übertrafen. Das gilt sowohl für die Ulrica von Minoca Bohinec, die ihre pastose Tiefe präösentieren konnte, und erst recht für Ileana Tonca, deren Oscar über den leichtgewichtigen Koloratursopran hinausweist.
Der Neue Merker 03/2013, S. 16 (Wolfgang Habermann)


Un ballo in maschera - Oscar 31. Januar 2013 (Wiener Staatsoper)
Die vielleicht beste Leistung des Abends bot Ileana Tonca als Oscar. Die Stimme dieser Künstlerin hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt, sie reiht sich mit den glasklaren Koloraturen und Höhen würdig in die reihe großer Rollenvorbilder wie etwa Reri Grist.
Der Neue Merker online, (Johannes Marksteiner)


Un ballo in maschera - Oscar 31. Januar 2013 (Wiener Staatsoper)
Ein Oscar, der keine Wünsche offen ließ, war Ileana Tonca.
Der Neue Merker 02/2013, S. 32 (Traude Steinhauser)


L'Italiana in Algeri - Elvira 12. Januar 2013 (Wiener Staatsoper)
Auch Gattin Elvira war mit Ileana Tonca ... ausgezeichnet aus dem Ensemble besetzt.
Der Neue Merker 02/2013, S. 24 (Peter Skorepa)


Die Fledermaus - Adele 31. Dezember 2012 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca bot als Adele eine hervorragende Leistung, sie schloss mit ihren perfekten Koloraturen an große Vorbilder der Vergangenheit an.
Der Neue Merker online, (Johannes Marksteiner)


La Sonnambula - Lisa 8. Dezember 2012 (Wiener Staatsoper)
Auch die übrigen Ensemblemitglieder vermochten Glanzpunkte zu setzen: Ileana Tonca
war eine umwerfend kratzbürstige Lisa, welche ihren hellen Sopran effektvoll zur Geltung
bringen konnte.

Kronen Zeitung, 12.12.2012, S. 54 (Florian Krenstetter)


Alceste - Soprancoryphée 12. November 2012 (Wiener Staatsoper)
Mit Ileana Tonca, Juliette Mars, Benjamin Bruns und Alessio Arduini sind die kleineren
Rollen hervorragend besetzt.

Tiroler Tageszeitung, 14.11.2012, S. 19 (Stefan Musil)


Don Giovanni - Zerlina 11. Oktober 2012 (Wiener Staatsoper)
Aus dem Hausensemble bewähren sich erneut die quecksilbrige Ileana Tonca als
flatternde Zerlina und der viel verwendbare Wolfgang Bankl als pfiffig-schlauer, quirliger
Leporello.

Kronen Zeitung, 14.10.2012, S. 48 (V.P.)


Arabella - Zdenka 5. September 2012 (Wiener Staatsoper)
Die Entdeckung des Abends war Ileana Tonca. Wortdeutlich, mit charmantem Spiel und
glasklarer Intonation versehen, wurde sie der burschikosen Zdenka sehr gerecht.

Wiener Zeitung, Nr. 174, 07.09.2012, S. 16 (Daniel Wagner)


Arabella - Zdenka 5. September 2012 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca singt die Zdenka berührend und präzise.
Kurier, 07.09.2012 , S. 30


Don Carlo - Tebaldo 16. Juni 2012 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca überzeugte als Tebaldo.
Oberösterreichische Nachrichten, 18.06.2012, S. 15 (Michael Wruss)


Das Ensemble stellt sich vor (Matinee) 6. Mai 2012 (Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal)
Staatsoper, Ensemblematinee: Ileana Tonca, Eijiro Kai
Zauber der Koloraturen
Dominique Meyers 8. und letzte Matinee "Das Ensemble stellt sich vor" im Mahlersaal der
Staatsoper präsentierte zwei Sänger, die dem Ensemble schon länger angehören: Ileana
Tonca (seit 1999) und Eijiro Kai (seit 2003), wurden von Studienleiterin Kathleen Kelly
begleitet.
Die rumänische lyrische Koloratursopranistin Tonca bewährte sich schon in vielen
partien, in dieser Speilzeit als Hirt, Papagena, Lisa, Xenia, Tebaldo. Und auch der
japanische Bassbariton Kai war heuer als Sharpless, Paolo, Nottingham und Angelotti zu
hören.
Beide gestalteten Szenen aus Mozarts "Hochzeit des Figaro". Zauberhaft geriet da etwa
die sogenannte "Rosenarie" der Susanna.
Nach Liedern von Mahler, Stefan Denaudy und Paolo Tosti bewährte sich der
koloraturenglänzende Sopran Toncas in Gounods Opernrarität "Mireille" und Strawinskys
"Rake's Progress".
Der kraftvoll kernige Bariton Eijiro Kais gefiel in der bewegend gesungenen Sterbeszene
des Posa aus Verdis "Don Carlo". Die launige Draufgabe, des Duett Zerlina/Giovanni aus
Don Giovanni" gefiel besonders.

Krone, 10.05.2012, S. 45 (V.P.)


Das Ensemble stellt sich vor (Matinee) 6. Mai 2012 (Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal)
... Die Rumänin Ileana Tonca und der Japaner Eijiro Kai begannen ihr Programm [...] mit
Szenen und Arien von Susanna und Figaro aus der Mozart-Oper - wobei Ileana Tonca mit
der Rosenarie der Susanna besonders punktete. So schwerelos und schwebend hat man
die berühmte Arie schon lange nicht gehört! [...] Dann folgte für mich der Höhepunkt der
Matinee: Die Ann Trulove aus Strawinskis "The Rake's Progress". Seit Anneliese
Rothenberger habe ich diese Arie nicht mehr so intensiv, so hoffnungsfroh erlebt. Wie für
mich die Stimme von Ileana Tonca synonym für Innigkeit, Lebensfreude und Zuversicht
zu sein scheint. Eine hübsche junge Frau, die ihr Innenleben in betörenden, zarten
Gesang umzulegen versteht. ...

Der Neue Merker 06/2012, S. 26 (Peter Dusek)


Boris Godunow - Xenia 20. April 2012 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ist eine reizende Xenia.
Salzburger Nachrichten, Nr. 95, 23.04.2012, S. 8 (Ernst P. Strobl)


Die Fledermaus - Adele 1. Januar 2012 (Wiener Staatsoper)
... überzeugte zum Jahresbeginn Ileana Tonca als Adele. Ihre beiden Arien wurden zum
Höhepunkt der Vorstellung vom 1. Jänner.

Der Neue Merker, Online-Ausgabe (Peter Dusek)


Tannhäuser - Junger Hirte 23. November 2011 (Wiener Staatsoper)
Um noch einmal zum "Ring" zurückzukommen – Ileana Tonca war doch einige Zeit lang
als "Waldvogel" besetzt und man wunderte sich, warum sie diese Rolle nicht gesungen
hat. Nach ihrem Auftritt als junger Hirt kann man sich den Grund vorstellen. Toncas
Stimme hat viel an Größe gewonnen – da kündigt sich wohl ein Fachwechsel an. Obwohl
sie wunderbar gesungen hat, wirkte die Stimme für die Rolle schon zu schwer - aber das
darf man der Sängerin keineswegs anlasten!!

Der Neue Merker 12/2011, S. 21 (Kurt Vlach)


Götterdämmerung - Woglinde 13. November 2011 (Wiener Staatsoper)
... und besonders Ileana Tonca, die als Woglinde eine der besten Leistungen des
gesamten Ringes ablieferte. Die Stimme ist gewachsen – und insofern finde ich es
schade, dass sie nicht auch noch die "Stimme des Waldvogels" verkörpert hat.

Der Neue Merker, Online-Ausgabe (Kurt Vlach)


L'Italiana in Algeri - Elvira 26. Mai 2011 (Wiener Staatsoper)
Die ewig raunzende Elvira sang Ileana Tonca wirklich ganz bezaubernd.
Der Neue Merker 06/2011, S. 18 (Elena Habermann)


L'Italiana in Algeri - Elvira 13. Mai 2011 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ist eine entzückende Elvira.
Kurier, 15.05.2011, S. 39


Don Giovanni - Zerlina 8. Mai 2011 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca als Zerlina war die beste der drei. Es ist erfreulich, wie sie sich in dieser
Spielzeit weiterentwickelt hat, die Stimme immer weicher wird und auch etwas breiter. Sie
sang keine soubrettige, sondern eine wunderbar lyrische Zerlina. Dass diese hübsche
Person auch gut spielte, keine Frage. Man kann sich freuen, wenn die Förderung dieser
Künstlerin so weitergeht.

Der Neue Merker 06/2011, S. 11 (Elena Habermann)


Don Giovanni - Zerlina 4. Mai 2011 (Wiener Staatsoper)
Das junge Brautpaar, dessen Glück von Giovanni beinahe zerstört wird, war mit Adam
Plachetka/Masetto und Ileana Tonca/Zerlina bestens besetzt. ... Sie singt mit
ausgesprochen reizender Stimme.

Der Neue Merker 06/2011, S. 9 (Martin Robert Botz)


Don Giovanni - Zerlina 30. April 2011 (Wiener Staatsoper)
Als Zerlina bot Ileana Tonca eine tadellose Performance.
Der Standard, 02.05.2011, S. 15


Liederabend 25. März 2011 (Wiener Musikverein)
Die Interpretationen fesselten vor allem durch ihre entschieden-behutsame Haltung bei
der Darstellung.

Kronen Zeitung, 27.03.2011, S. 41


La Sonnambula - Lisa 16. März 2011 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca meisterte die eher undankbare, aber mit 2 schwierigen Arien bedachte Rolle
der bösen Lisa bestens, war reizend anzusehen und konnte mehr Sympathien für die
Rivalin der Amina einheimsen als ihre Vorgängerinnen.

Der Neue Merker 04/2011, S. 14 (Martin Robert Botz)


La Sonnambula - Lisa 11. März 2011 (Wiener Staatsoper)
Auch Ileana Tonca war als Lisa in prächtiger stimmlicher Verfassung, da blieb kein
Wunsch offen.

Der Neue Merker 04/2011, S. 13 (Johannes Marksteiner)


Werther - Sophie 24. Januar 2011 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca, die diesmal von Werther ungebührlich schroff zurückgewiesen wurde,
überzeugte wie immer als junges Mädchen.

Der Neue Merker 02/2011, S. 23 (Traude Steinhauser)


Werther - Sophie 21. Januar 2011 (Wiener Staatsoper)
Vom kleinen Teenager reift sie im Lauf des Stückes in eine junge Dame, und auch
stimmlich tadellos, bereitet in der Partie der Sophie Ileana Tonca reine Freude.

Der Neue Merker 02/2011, S. 22 (Peter Skorepa)


Werther - Sophie 17. Januar 2011 (Wiener Staatsoper)
Bezaubernd Ileana Tonca als Sophie.
Kurier, 19.01.2011, S. 25


Werther - Sophie 17. Januar 2011 (Wiener Staatsoper)
Durchweg erfreulich das Ensemble: Ileana Toncas leichte, flexible Sopranstimme mit
perlender Höhe, ...

Der Neue Merker 02/2011, S. 21 (Kerstin Voigt)


Werther - Sophie 17. Januar 2011 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca fügt sich resolut jugendlich als Sophie sehr gut ins Ensemble ein.
Wiener Zeitung, 19.01.2011, S. 16


Der Rosenkavalier - Sophie 16. Dezember 2010 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ... überzeugend in der Darstellung eines gar nicht unschuldsvollen, sondern
recht entschlossenen Geschöpfes, das den Octavian zweifellos fest in die Hand nehmen
wird.

Der Neue Merker 01/2011, S. 20 (Renate Wagner)


Der Rosenkavalier - Sophie 16. Dezember 2010 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca, sein liebenswertes Töchterl Sophie, zeigt ihre hübsche, schlanke Stimme.
Genau zeichnet sie ein scheinbar zerbrechliches Geschöpf, das Hantigkeit hervorkehrt
und bald die Kommandozentrale im Haus Octavian Rofranos übernehmen wird.

Kronen Zeitung, 18.12.2010, S. 34


Der Rosenkavalier - Sophie 16. Dezember 2010 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ist eine bewährte Sophie.
Kurier, 17.12.2010, S. 33


Manon - Poussette 18. Mai 2010 (Wiener Staatsoper)
Ein äußerst attraktives und wohlklingendes Damentrio war angesetzt - Ileana Tonca
(Poussette), Roxana Constantinescu (Javotte) und Zoryana Kushpler (Rosette) bringen
perfekt den Hauch von halbseidener Gesellschaft herüber, in der diese Produktion
angesiedelt ist. Es ist wirklich toll, mit welcher Qualität das Haus diese Rollen esetzen
kann!

Der Neue Merker 06/2010, S. 22 (Kurt Vlach)


Manon - Poussette 18. Mai 2010 (Wiener Staatsoper)
Auch die drei leichten Damen (Tonca, Constantinescu, Kushpler) waren endlich wieder
einmal optisch glaubwürdig und akustisch erstklassig besetzt.

Österreich, 20.05.2010, S. 40


Carmen - Frasquita 25. Februar 2009 (Wiener Staatsoper)
...auch Ileana Tonca und Sophie Marilley machen ihre Sache prima und verdienen das,
was ihnen die Karten voraussagen.

Der Neue Merker 3/2009, S. 23 (Fitz Tront)


Carmen - Frasquita 25. Februar 2009 (Wiener Staatsoper)
Zum beschwingten Intermezzo formte sich dank sorgfältiger Besetzung (Ileana Tonca,
Sophie Marilley, Benedikt Kobel und Clemens Unterreiner) das Schmugglerensemble.

Die Presse, 27.02.2009, S. 33


Un ballo in maschera - Oscar 9. Februar 2009 (Wiener Staatsoper)
Auch Ileana Tonca macht als Page Oscar in jeder Hinsicht gute Figur, und das ist bei
dieser Rolle sehr wichtig: Sie hat für ihre beiden Arien die erforderliche Leichtigkeit des
Tonklanges und doch auch das nötige Durchsetzungsvermögen, das sie in einigen
Ensembles zur Stimmführerin über wahrlich dramatische Stimmen macht.

Der Neue Merker, 03/2009, S. 18 (Peter Dusek)


Un ballo in maschera - Oscar 9. Februar 2009 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ein exzellenter Oscar
Kurier, 11.02.2009, S. 33


Un ballo in maschera - Oscar 3. Februar 2009 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca konzentrierte sich als Page Oscar auf saubere Stimmgebung, prägnante
Diktion, was in dieser Höhenlage gar nicht so leicht ist, und versprühte Frohsinn mit Maß.

Der Neue Merker 03/2009, S. 16 (Sieglinde Pfabigan)


Un ballo in maschera - Oscar 31. Januar 2009 (Wiener Staatsoper)
... darf an produktionserfahrenen Nebendarstellern Ileana Tonca als Bote Oscar nicht
unerwähnt bleiben: Ihren einwandfreien Koloraturen nahm man gerne den jugendlichen
Pagen ab.

Wiener Zeitung, 03.02.2009, S. 21


Der Rosenkavalier - Sophie 9. Januar 2009 (Wiener Staatsoper)
Aber auch die Dritte im Bunde, Ileana Tonca als Sophie, ist ganz fabelhaft. Mühelos
schwingt sich ihr klarer, hoher Sopran in die Spitzentöne der - wir kennen das schon - bei
Strauss enorm schwer geschriebenen Partie. Auch sie allerdings ein Ansehvergnügen.
Wenn sie dann im Finale dem Ochs "von ihrem Herrn Vater zu vermelden hat", ist dieser
Energieanfall besonders reizend.

Der Neue Merker 02/2009, S. 17 (Fitz Tront)


Der Rosenkavalier - Sophie 9. Januar 2009 (Wiener Staatsoper)
Dazu Ileana Tonca mit silbrig timbrierter, in der extremen Höhe perfekt placierter Stimme
als auch optisch ideale Sophie.

Österreich, 11.01.2009, S. B24/25


Götterdämmerung - Woglinde (Premiere) 8. Dezember 2008 (Wiener Staatsoper)
Hervorragend auch die drei Nornen (Zoryana Kushpler, Elisabeth Kulman, Caroline
Wenborne) und die Rheintöchter (Ileana Tonca, Michaela Selinger, Juliette Mars).
Oberösterreichische Nachrichten, 10.12.2008, S. 21 (Michael Wruss)
Götterdämmerung - Woglinde (Premiere) Dezember 8. 2008
Auffallend in ihrer Qualität: die Rheintöchter Ileana Tonca, Michaela Selinger und Juliette
Mars.

News Nr. 50/08, 11.12.2008, S. 124 (Heinz Sichrovsky)


Traumfresserchen - Schlaffitchen 22. September 2008 (Kinderopernzelt, Wr. Staatsoper)
Mit Wortdeutlichkeit und heller Stimme spielt die rumänische Sopranistin Ileana Tonca
überzeugend die Identifikationsfigur: Als Schlafittchen, die Tochter des Herrscherpaares,
verjagt sie das scheußliche Traumfresserchen, ohne zu ahnen, dass anhaltende
Schlaflosigkeit folgt.

Wiener Zeitung, 23.09.2008, S. 21 (Stefan Beig)


Ariadne auf Naxos - Echo 11. September 2008 (Wiener Staatsoper)
...während die drei Naturgeister Simina Ivan, Roxana Constantinescu und Ileana Tonca
ausgesprochen schönstimmig in Erscheinung traten.

Der neue Merker 10/2008, S. 12 (Peter Jelinek)


Ariadne auf Naxos - Echo 7. September 2008 (Wiener Staatsoper)
Richard Strauss' private Version der Wagner'schen Rheintöchter - Najade, Dryade und
Echo - waren mit Simina Ivan, Roxana Constantinescu und Ileana Tonca sehr gut besetzt.

Der neue Merker 10/2008, S. 10 (Dr. Renate Wagner)


Don Carlos (französische Fassung) - Stimme vom Himmel 19. Juni 2008 (Wiener Staatsoper)
Als erfolgreiche Rollendebüts sind der Page von Sophie Marilley sowie Ileana Tonca als
Stimme vom Himmel zu vermerken, die bei Konwitschny als Showeinlage im
Kitschkleidchen auftritt.

Der Standard, 21.06.2008, S. 34 (Daniel Ender)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) 27. April 2008 (Wiener Staatsoper)
Herwig Pecoraro (Mime) und Ain Anger (Fafner) überzeugen ebenso wie Ileana Tonca als
Waldvogel.

Kurier, 29.04.2008, S. 33 (Gert Korentschnig)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) 27. April 2008 (Wiener Staatsoper)
Rundum gelingen musikalische Miniaturen von exquisitem Zuschnitt, der Dialog des
Wanderers etwa mit dem überraschend hell timbrierten, doch sehr feinnervig gestaltenden, also
rechtschaffen hintergründig wirkenden Alberich, Tomasz Konieczny, oder die von Ileana Tonca
jubilierend überzwitscherte Waldvogelszene.

Die Presse, 29.04.2008, S. 37 (Wilhelm Sinkovicz)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) 27. April 2008 (Wiener Staatsoper)
Zum Ausgleich entließ ihn der hell- und schönstimmige, ungewöhnlich wortdeutliche
(unsichtbare) Waldvogel von Ileana Tonca mit schöneren Ausssichten aus dem nicht
vorhandenen Wald.

Der neue Merker 05/2008, S. 4 (Dr. Sieglinde Pfabigan)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) 27. April 2008 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca: ein tadelloser Waldvogel.
Kronen Zeitung, 29.04.2008, S. 39 (Karlheinz Roschitz)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) April 27. 2008 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca als höhensichere Stimme des Waldvogels und Ain Anger als Fafner mit
schwarzem Bass runden das Ensemble ab.

Kleine Zeitung, 29.04.2008, S. 56 (Ernst Naredi-Rainer)


Siegfried - Waldvogel (Premiere) 27. April 2008 (Wiener Staatsoper)
Die Besetzung an erster Stelle, ideal in allen Formationen: Ileana Tonca als Waldvogel,
Ain Anger als Fafner, Anna Larsson als Erda mit geheimnisdunkler Tiefe und leuchtender
Höhe, Tomasz Koniecznys als idealformatiger Alberich ...

News Nr. 18/08, 30.04.2008, S. 125 (Heinz Sichrovsky)


Parsifal - 1. Blumenmädchen / 1. Gruppe 20. März 2008 (Wiener Staatsoper)
Reinsten Wohllaut und nicht wenig sex appeal verströmen hingegen die entzückenden
Blumenmächen Ileana Tonca, Jessica Pratt, Sophie Marilley, Simina Ivan, Alexandra
Reinprecht, Elisabeth Kulman und Daniela Denschlag.

Der neue Merker 04/2008, S. 18 (Fritz Tront)


KinderRing - Waldvogel 15. März 2008 (Kinderopernzelt, Wr. Staatsoper)
Ileana Tonca begeisterte Jung und Alt als keck erzählendes Waldvöglein.
Wiener Zeitung, 18.03.2008, S. 21


Gedenk-Konzert zum 10. Todestag von Leonie Rysanek 10. März 2008
Im Wien-Erdberg, dem Wohnbezirk der Rysanek-Familie, ehrte man Leonie mit einer Messe und
einem Gedenk-Konzert in der Kirche St. Peter und Paul, wo sie getauft wurde und später immer
wieder einkehrte. [...] Zwei ausgezeichnete Solistinnen führten das Ensemble an: die
Sopranistin der Wiener Staatsoper, Ileana Tonca, zeigte sich dem Wiener Publikum von
einer neuen Seite: mit klarer, lauterer, in dramatischere Regionen weisender
Stimmführung kam sie dem sakralen Anspruch ihrer Gesangspartie, besonders in den
leuchtenden Höhen, nahezu ideal entgegen.

Der neue Merker 04/2008, S. 24 (Dr. Sieglinde Pfabigan)


Die Fledermaus - Adele 5. Februar 2008 (Bayerische Staatsoper)
Ein quicklebendiges Stubenmädel Adele sang Ileana Tonca: bildhübsch, ein bisserl frech
und mit makelloser Höhengeschmeidigkeit. Auch ihr würde man gern wieder begegnen,
nicht nur in der "Fledermaus".

Der neue Merker, 03/2008, S. 47


Un ballo in maschera - Oscar 12. November 2007 (Wiener Staatsoper)
Großartig koloraturgewandt der fröhliche Oscar von Ileana Tonca.
Der neue Merker, 12/2007, S. 18


Un ballo in maschera - Oscar 12. November 2007 (Wiener Staatsoper)
Wie's geht zeigte Ileana Tonca, die in der Hosenrolle des Oscar interpretatorische
Akzente setzte.

Wiener Zeitung, 14.11.2007, S. 21


Die Omama im Apfelbaum - Andreas 18. September 2007 (Kinderopernzelt, Wr. Staatsoper)
Ileana Tonca konnte als kreativer Andreas nach dramatisch weiterführenden
Sprechszenen, klassisch tonalen Kantilenen oder gerappten Liedern aus dem Vollen
schöpfen: "Hat man eine Omama, dann ist es ideal!"

Wiener Zeitung, 18.09.2007, S. 16


Falstaff - Nannetta 7. Februar 2007 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca war die bewährte Nannetta voll technischer Raffinesse.
Der neue Merker, 03/2007, S. 9


Falstaff - Nannetta 3. Februar 2007 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca konnte als unschuldige, aber hörbar versierte Braut überzeugen.
Wiener Zeitung, 06.02.2007, S. 16


Nozze di Figaro - Barbarina 5. Januar 2007 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca, die nachdrückliche Barbarina, empfiehlt sich für größere Rollen.
Der neue Merker 02/2007, S. 10


Carmen - Frasquita 1. November 2006 (Wiener Staatsoper)
Stimmlich und darstellerisch auf gutem Niveau Ileana Tonca / Frasquita.
Der neue Merker 12/2006, S. 12


Carmen - Frasquita 29. Oktober 2006 (Wiener Staatsoper)
Gut mit der Carmenstimme mischten sich die Zigeunerinnen Ileana Tonca und Cornelia
Salje.

Der neue Merker 11/2006, S. 17


Carmen - Frasquita 26. Oktober 2006 (Wiener Staatsoper)
Positiv fielen Ileana Tonca – mit attraktiven Höhen – und Cornelia Salje als Frasquita bzw.
Mercedes auf.

Der neue Merker 11/2006, S. 16


Werther - Sophie 26. Juni 2006 (Wiener Staatsoper)
Eines der süßesten von diesen [Kindern des Le Bailli] ist ohne Zweifel Ileana Tonca als
Sophie. Immer freie und schöner wird ihre glockenklare Stimme, immer lockerer ihr
jungmädchenhaftes Spiel. Als typischer Neurotiker muss natürlich Werther die
unerreichbare Lotte begehren und das freundliche Mädchen links liegen lassen.

Der neue Merker 07/2006, S. 16


Werther - Sophie 23. Juni 2006 (Wiener Staatsoper)
Hinreißend ist wieder einmal Ileana Tonca als Sophie.
Kurier (Österreich), 25.06.2006, S. 24


Werther - Sophie 23. Juni 2006 (Wiener Staatsoper)
Ileana Tonca ist als Sophie erfrischend.
Neue Kronen-Zeitung, 25.06.2006, S. 58


Ariane et Barbe-Bleue 8. Mai 2006 (Wiener Konzerthaus)
Die exzellenten Damen Ruxandra Donose, Ileana Tonca, Nina Bernsteiner und Stella
Grigorian hauchten den Frauen Blaubarts dafür genug Leben ein.

Wiener Zeitung 09.05.2006, S. 16


 

 

 
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